Mit zunehmenden Spannungen zwischen den USA und der Islamischen Republik haben mehrere Fluggesellschaften ihre Flüge zu wichtigen Nahost-Hubs vorübergehend ausgesetzt und vermeiden es, einen Teil des Luftraums zu überfliegen, der möglicherweise zu einer "Konfliktzone" werden könnte. Laut internationalen Medien haben sich die Unternehmen "Air France" und "KLM" den Airlines angeschlossen, die aus Sicherheitsgründen ihre Flüge in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Saudi-Arabien, Katar und Israel eingestellt haben. KLM hat angekündigt, dass ihre Flüge für Samstag und Sonntag abgesagt wurden und diese Situation "bis auf Weiteres" andauern wird.
Air France hat ebenfalls auf die "ständige Überwachung der geopolitischen Lage" hingewiesen und erklärt, dass sie nach der Absage der Flüge am Freitag den Flug nach Dubai wieder aufgenommen hat. Gleichzeitig haben British Airways, Air Canada und United ihre Flüge nach Tel Aviv bis Samstag abgesagt, jedoch werden die Flüge nach Dubai wie geplant fortgesetzt. Zuvor hatte "Lufthansa" angekündigt, ihre Flüge nach Teheran bis zum 29. März auszusetzen, und die "Austrian Airlines" hat die Absage ihrer Flüge bis zum 16. Februar verlängert.

