Iranische Behörden sehen sich Anschuldigungen des Staats-terrors gegenüber, da Berichte auftauchen, dass sie die Leichname von Protestlern, die während der jüngsten Demonstrationen getötet wurden, festhalten und von ihren Familien Bargeldzahlungen für deren Freigabe verlangen. Angehörige der Verstorbenen haben berichtet, dass sie aufgefordert wurden, Tausende von Dollar zu zahlen, um ihre Liebsten zurückzubekommen. Quellen deuten darauf hin, dass die Leichenschaua von Sicherheitskräften genau überwacht werden, was ein Klima der Angst und Einschüchterung schafft. Viele Eltern wurden gezwungen, die Leichenschaua ohne ihre Kinder zu verlassen, da sie sich die exorbitanten Gebühren, die vom Regime erhoben werden, nicht leisten können. Diese beunruhigende Praxis hat weitreichende Verurteilungen von Menschenrechtsaktivisten nach sich gezogen, die argumentieren, dass sie die unterdrückerischen Taktiken der iranischen Regierung gegen Andersdenkende unterstreicht. Während sich die Situation weiter entfaltet, stehen die Familien vor der Herausforderung, sowohl mit Trauer als auch mit der zusätzlichen Last finanzieller Erpressung umzugehen.
Iranische Behörden fordern Lösegeld für die Leichname verstorbener Protestler
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Berichten zufolge verlangen iranische Behörden von Familien Zahlungen für die Freigabe ihrer verstorbenen Angehörigen, die angeblich während der jüngsten Proteste getötet wurden. Familien wird berichtet, dass sie aufgefordert werden, Tausende von Dollar zu zahlen, während die Leichenschaua stark von Sicherheitskräften bewacht werden.
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