SARI, Iran — Im Schatten des anhaltenden landesweiten Internetshutdowns im Iran, der nun in seine zweite Woche seit dem 8. Januar 2026 geht, hat eine flüchtige Wiederverbindung erschreckende Berichte über Gewalt aus der nordiranischen Stadt Sari ans Licht gebracht. Augenzeugen und Aktivisten, die das kurze Zeitfenster nutzten, übermittelten Berichte über vom Regime begangene Gräueltaten und hoben eindringlich die Behauptung hervor: "Sie haben eine schwangere Frau getötet." Diese Nachrichten, die über soziale Medien und geschmuggelte Kommunikationskanäle geteilt wurden, unterstreichen die willkürliche Natur des Vorgehens gegen die regierungsfeindlichen Proteste, die das Land seit Ende Dezember 2025 erfasst haben.
Kurze Internetwiederherstellung enthüllt Gräueltaten in Sari: Schwangere Frau angeblich im fortdauernden Massaker im Iran getötet
Ehsan Pirbornash Quelle
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Nach Tagen des erzwungenen digitalen Blackouts ermöglichte eine momentane Internetwiederherstellung im Iran das Auftauchen erschreckender Berichte aus der Stadt Sari, einschließlich der Behauptungen, dass eine schwangere Frau von den Regimekräften getötet wurde, während das vollständige Bild der weit verbreiteten Verbrechen gegen Protestierende in Ungewissheit gehüllt bleibt.
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