Mai Sato, der UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechte im Iran, warnte vor dem Ausmaß der menschlichen Verluste während der iranischen Nationalrevolution und sagte, dass die aktuellen Schätzungen weit über den ursprünglichen Zahlen liegen könnten. Er erklärte, dass die ersten Bewertungen die Zahl der Todesopfer auf etwa fünftausend oder mehr beziffern, jedoch die Informationen von Ärzten im Land darauf hindeuten, dass die Zahl der Opfer möglicherweise mindestens 20.000 erreicht haben könnte. Der UN-Beamte betonte, dass die Diskrepanz zwischen den offiziellen Statistiken und den Feldberichten ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Ausmaßes der Gewalt und der tatsächlichen Verluste verstärkt hat.
Warnung des UN-Sonderberichterstatters über die menschlichen Verluste in der iranischen Nationalrevolution
Vahid Online Quelle
Verfügbar in:

Mai Sato, der UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechte im Iran, warnte vor den menschlichen Verlusten in der iranischen Nationalrevolution und schätzte, dass die aktuellen Zahlen weit über den ursprünglichen Schätzungen liegen könnten. Er gab bekannt, dass die Zahl der Opfer möglicherweise 20.000 erreichen könnte.
Teilen
