Abbas Iraqi, der Außenminister der vierzehnten Regierung, schrieb in seinem englischen Account auf der sozialen Plattform X: "Unsere tapferen Streitkräfte sind bereit — mit Fingern am Abzug — sofort und kraftvoll auf jede Aggression gegen das Land, den Luftraum und die Gewässer unserer geliebten Heimat zu reagieren."
Das iranische Außenministerium hat erklärt, dass Teherans Priorität derzeit die Bereitschaft zur Verteidigung und nicht die Verhandlung mit den USA ist. Kazem Gharibabadi, der stellvertretende Außenminister Irans, betonte, dass "das Sitzen am Verhandlungstisch mit den USA nicht bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit eines Krieges verringert wird" und fügte hinzu, dass "unsere Priorität derzeit nicht die Verhandlung mit den USA ist, sondern eine 200-prozentige Bereitschaft zur Verteidigung des Landes."
Er wies auch darauf hin, dass trotz "Nachrichtenübermittlungen" mit den USA derzeit keine Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten stattfinden.
Axios berichtete unter Berufung auf amerikanische Beamte, dass derzeit keine ernsthaften Verhandlungen zwischen den USA und der Islamischen Republik im Gange sind. Länder wie Saudi-Arabien, die Türkei und Katar stehen mit beiden Seiten in Kontakt und haben Nachrichten übermittelt. Axios fügte auch hinzu, dass Trump am Dienstag mit Erdoğan über den Iran gesprochen hat und Iraqi am Mittwoch Kontakt zu den Außenministern der Türkei, Katars und Saudi-Arabiens hatte.

